MINE
Italienische Klassiker in moderner Form nahe dem Kurfürstendamm, mit ausgezeichneter Weinkarte und eigener Weinbar nebenan.

Berlin gilt als die Stadt mit der größten italienischen Gemeinde Deutschlands. Italienische Zuwanderer prägen die Esskultur im Land seit dem Ende der 1950er-Jahre, als nach dem …
Berlin gilt als die Stadt mit der größten italienischen Gemeinde Deutschlands. Italienische Zuwanderer prägen die Esskultur im Land seit dem Ende der 1950er-Jahre, als nach dem Anwerbeabkommen von 1955 Hunderttausende Arbeitskräfte kamen. In der Hauptstadt ist daraus eine Szene entstanden, die vom Familienlokal im Kiez bis zum repräsentativen Ristorante reicht. Eine feste Größe in Mitte ist seit 2001 das Bocca di Bacco in einem Gründerzeitbau an der Friedrichstraße.
Jüngere Adressen setzen eigene Akzente. In Charlottenburg, nahe dem Kurfürstendamm, eröffnete 2017 das MINE mit italienischen Klassikern in moderner Form und einer von Wine Spectator ausgezeichneten Weinkarte. In der Auguststraße zeigt das Bardele, wie lebendig die Pasta-Kultur der Stadt ist: Der amerikanische Koch Tyler Hanse wurde ab 2019 mit einem Pasta-Supperclub bekannt und führt heute ein eigenes Restaurant im Geist einer Trattoria.
Tipp: MINE und Bardele öffnen nur abends. Wer mittags italienisch essen möchte, findet im Bocca di Bacco an der Friedrichstraße montags bis samstags ab 12 Uhr einen Tisch.
Italienische Klassiker in moderner Form nahe dem Kurfürstendamm, mit ausgezeichneter Weinkarte und eigener Weinbar nebenan.
Lebhafte Trattoria mit Bar in der Auguststraße: handgemachte Pasta von Tyler Hanse, Sharing-Menü und klassisches Interieur.
Seit 2001 an der Friedrichstraße: klassische italienische Küche hinter historischer Fassade, mit besonderem Augenmerk auf Wein.
Stand der Angaben: Oktober 2026. Bitte prüfen Sie Öffnungszeiten und Reservierung direkt beim Restaurant.